Angebotsprüfung & Verhandlung · Software im Maschinen- & Anlagenbau
Software-Angebote, die Sie verhandeln können.
Costmark prüft hohe Angebote für Software-Entwicklung unabhängig, macht den fairen Aufwand transparent und liefert konkrete Verhandlungsansätze — inklusive der Einsparpotenziale durch KI-Coding.
Sehen Sie, was fair ist — und wo Sie verhandeln können.
Wir stellen das Angebot des Entwicklers der unabhängig simulierten, fairen Aufwandsbandbreite gegenüber. Die Lücke ist Ihr Verhandlungsspielraum — zusätzlich verstärkt durch die Einsparpotenziale aus KI-Coding.
Monte-Carlo-Simulation · P10–P90 · n = 5.000 Läufe
Gesamtpreis
Angebot vs. faire Bandbreite
Mit KI-CodingFaire Bandbreite (P10–P90)Angebot des Entwicklers
Das Angebot liegt deutlich über der fairen Bandbreite. Mit KI-Coding sinkt der realistische Aufwand zusätzlich — beides zusammen ist Ihr Verhandlungshebel.
Einkauf / Auftraggeber
Fairer Preis und konkrete Argumente — Sie gehen vorbereitet in die Verhandlung.
Projektleiter
Realistische Termine statt geschönter Zusagen — Puffer, wo sie wirklich gebraucht werden.
Margenverantwortlicher
Geschützte Marge — kein Verlustauftrag durch zu niedrige oder zu hohe Zahlen.
Der Verhandlungsspielraum wird dort am größten, wo Aufwand und KI-Coding-Hebel zusammenfallen.
02Für wen
Zwei Wege — ein transparenter Aufwand.
Ob Sie ein Angebot prüfen und verhandeln oder selbst kalkulieren: Costmark liefert die belastbare Grundlage.
Primär
Sie prüfen & verhandeln ein Angebot
Sie haben ein hohes Angebot für eine Software-Entwicklung erhalten und konnten es bisher weder verifizieren noch verhandeln. Wir zeigen den fairen Aufwand — und wo Ihr Spielraum liegt.
Warum Software-Angebote so schwer zu greifen sind.
Für Käufer: Hohe Software-Angebote lassen sich bisher kaum prüfen oder verhandeln. Für Anbieter: Klassische Schätzungen liegen häufig 40–100 % zu niedrig. Beides hat dieselben Ursachen.
Intransparente Angebote
Aufwände sind nicht aufgeschlüsselt — der geforderte Preis lässt sich nicht nachvollziehen.
Kein Verhandlungshebel
Ohne unabhängige Referenz fehlt das Argument, um über den Preis überhaupt zu sprechen.
Hardware-Abhängigkeit
Software-Aufwand hängt an Hardware und Schnittstellen, die erst spät feststehen.
Nachträge & Verzug
In der Integration eskalieren Aufwände, die vorher niemand eingeplant hat.
04KI-Coding-Potenzial
Wie viel spart KI-Coding — konkret pro Phase.
Dank der detaillierten Phasen-Aufschlüsselung quantifizieren wir das Einsparpotenzial durch KI-Coding einzeln — der stärkste Verhandlungshebel und Kostensenker im Angebot. Die Aufschlüsselung ist an einem realen Projektprofil aus dem Fahrzeugbau modelliert (rund 4.390 h Gesamtaufwand).
Aufwand klassischMit KI-Coding
Anforderungsanalyse & Konzept260 h · −7%
Prototyping & Proof-of-Concept160 h · −12%
Softwarearchitektur & Design420 h · −12%
Implementierung & Entwicklung1500 h · −18%
Integration & Systemtests600 h · −14%
Fahrzeugintegration & Feldtests450 h · −8%
Security-Audit & Härtung200 h · −10%
Dokumentation & Zertifizierung260 h · −10%
Deployment & Inbetriebnahme120 h · −12%
Projektmanagement & Koordination420 h · −7%
Definition
KI-Coding bezeichnet die Software-Entwicklung mit KI-gestützten Werkzeugen — etwa Code-Generierung, Test- und Review-Assistenz. Das Einsparpotenzial ist je Phase unterschiedlich: In der Implementierung und den Systemtests ist der Hebel am größten, in Konzept, Feldtests und Projektmanagement geringer. Costmark quantifiziert dieses Potenzial pro Phase — als belastbares Argument in der Verhandlung.
bis zu 18 %
Aufwandsreduktion in der entwicklungsintensivsten Phase (Implementierung). Über das Gesamtprojekt ergeben sich in diesem Profil rund 13 % — direkt als Preisargument nutzbar.
Modelliertes Einsparpotenzial, kalibriert an einem realen Projektprofil (Software im Fahrzeugbau). Für reine Web- und App-Entwicklung liegt das Potenzial deutlich höher; für Steuerungs-, Embedded- und Systemsoftware im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sind diese konservativen Werte realistisch. Die konkreten Werte variieren je Projekt; für Ihr Angebot ermitteln wir das Potenzial individuell.
05Der Ansatz
Von Idee über Kosten zur Umsetzung.
Wir machen den fairen Aufwand nachvollziehbar — Schritt für Schritt, statt aus dem Bauch.
Idee · Kosten · Umsetzung
01
Angebot & Anforderungen strukturieren
Umfang, Funktionen und Randbedingungen klar erfassen.
02
Projekt modellieren
Phasen, Abhängigkeiten und Kostentreiber abbilden.
03
Verläufe simulieren
Tausende Läufe statt einer Annahme — inkl. KI-Coding-Hebel.
04
Argumente ableiten
Faire Bandbreite, Verhandlungshebel und Empfehlungen.
06Leistungen
Nach Anwendungsfall — nicht nach Technik.
Drei Wege zum fairen Aufwand, je nachdem, wo Sie gerade stehen.
Anwendungsfall A
Angebotsprüfung & Verhandlungsunterstützung
Wir prüfen ein vorliegendes Software-Angebot unabhängig, stellen ihm den fairen Aufwand gegenüber und liefern Ihnen ein Dossier mit konkreten Argumenten für die Verhandlung.
Unabhängige Zweitmeinung
Faire Preisbandbreite
Verhandlungsdossier
Anwendungsfall B
KI-Coding-Potenzialanalyse
Wir quantifizieren, wie viel KI-Coding pro Phase einspart — als Kostensenker in der eigenen Kalkulation und als starkes Argument in der Verhandlung.
Einsparpotenzial je Phase
Belastbarer Report
Preis- & Verhandlungsargument
Anwendungsfall C
Projektsimulation & Value-/Cost-Engineering
Wir simulieren komplexe Software-Projekte und bewerten Funktionen gegen ihre Kosten — für belastbare Bandbreiten statt einer angreifbaren Zahl.
Monte-Carlo-Bandbreiten
Value- & Cost-Engineering
ERM-Method: nachvollziehbar hergeleitet
07Deliverables
Was Sie am Ende in der Hand halten.
Faire Preisbandbreite
P10–P90 statt einer angreifbaren Einzelzahl.
Verhandlungsdossier
Konkrete Argumente für das Preisgespräch.
KI-Coding-Potenzialbericht
Einsparpotenzial pro Phase, belastbar beziffert.
Aufwand nach Phasen & Rollen
Transparent aufgeschlüsselt und nachvollziehbar.
Risikoregister
Risiken dort, wo die Schwankung am größten ist.
Handlungsempfehlungen
Klare nächste Schritte für die Entscheidung.
08Wer dahinter steht
Praxis aus dem Anlagenbau, fundiert von der Wissenschaft.
Lennart Stabenow
Gründer & Geschäftsführer · ehem. Leiter Value Engineering, TKMS
10+ Jahre
Value Engineering
50+
Kostenoptimierungsprojekte
>100 Mio €
verantwortetes Volumen
M.Eng.
Mechatronik
Wissenschaftlicher Technologiepartner
Fundiert mit AlgebraX.
AlgebraX ist die Brücke zwischen KI-Wirtschaft und Wissenschaft — mit Anbindung an das ZEW Stuttgart und die KI-Allianz Baden-Württemberg.
Die methodische Basis der Costmark-Engine entsteht als wissenschaftliche Grundlagenarbeit auf PhD-Niveau.
Forschungsanbindung statt Blackbox: verankert am ZEW Stuttgart und in der KI-Allianz Baden-Württemberg.
Forscher, die Verantwortung übernehmen und Ergebnisse liefern — kein Tech-Hype.
Angebotsprüfung, Verhandlung, KI-Coding-Potenzial und simulationsbasierte Projektkalkulation — kurz, präzise und nachvollziehbar beantwortet.
Wie kann ich ein Software-Angebot prüfen und verhandeln?
Ein hohes Software-Angebot lässt sich prüfen, indem der geforderte Preis einem unabhängig ermittelten, fairen Aufwand gegenübergestellt wird. Costmark modelliert das Projekt mit seinen Phasen und Kostentreibern und simuliert den Aufwand mehrere tausend Mal (Monte-Carlo). Ergebnis ist eine faire Bandbreite (P10–P90) statt einer einzelnen Zahl. Die Differenz zwischen Angebot und fairer Bandbreite ist Ihr Verhandlungsspielraum. Zusätzlich beziffern wir die Einsparpotenziale durch KI-Coding pro Phase. Sie erhalten daraus ein Verhandlungsdossier mit konkreten Argumenten, mit dem Sie das Preisgespräch faktenbasiert und auf Augenhöhe führen können — auch ohne eigenes technisches Detailwissen.
Wie ermittelt Costmark KI-Coding-Potenziale?
Costmark ermittelt KI-Coding-Potenziale, indem der Aufwand jeder Projektphase einzeln betrachtet wird. KI-Coding — also die Entwicklung mit KI-gestützten Werkzeugen wie Code-Generierung sowie Test- und Review-Assistenz — wirkt je Phase unterschiedlich stark. In entwicklungsintensiven Phasen wie Implementierung und Systemtests ist die Aufwandsreduktion am größten (bis zu rund 18 %), in Konzept, Feldtests und Projektmanagement geringer. Über ein reales Projektprofil aus dem Fahrzeugbau ergibt sich so eine Gesamteinsparung von rund 13 %; für reine Web- und App-Entwicklung liegt das Potenzial höher, für Steuerungs- und Embedded-Software im Maschinen- und Anlagenbau bewusst konservativ. Dank der detaillierten Phasen-Aufschlüsselung quantifizieren wir das Einsparpotenzial pro Phase und weisen es nachvollziehbar aus. So wird es sowohl in der eigenen Kalkulation als Kostensenker als auch in der Angebotsverhandlung als belastbares Argument nutzbar.
Was ist simulationsbasierte Projektkalkulation?
Simulationsbasierte Projektkalkulation ersetzt die einzelne Aufwandsschätzung durch eine Wahrscheinlichkeitsrechnung über den gesamten Projektverlauf. Statt einer Zahl wird das Projekt mit seinen Phasen, Abhängigkeiten und Unsicherheiten modelliert und anschließend mehrere tausend Mal simuliert (Monte-Carlo). Ergebnis ist eine belastbare Bandbreite (z. B. P10–P90) für Aufwand, Dauer und Kosten. Der Vorteil: Entscheidungen basieren auf einer nachvollziehbaren Streuung, nicht auf einem einzelnen, meist zu optimistischen Wert. Gerade im Maschinen- und Anlagenbau, wo Software-Aufwände stark von Hardware, Schnittstellen und Inbetriebnahme abhängen, macht das die Planung deutlich robuster.
Wie funktioniert die ERM-Method?
Die ERM-Method ist unser Vorgehen, um Software-Entwicklungskosten belastbar herzuleiten. Aus Kundensicht bedeutet das: Anforderungen und Funktionsumfang werden strukturiert erfasst, in ein Projektmodell überführt und mit realistischen Verteilungen für die einzelnen Treiber hinterlegt. Über die Simulation entstehen daraus Aufwands- und Kostenbandbreiten, die zeigen, wo Nachträge und Risiken am wahrscheinlichsten sind. Bewusst konservativ: Wir versprechen nicht die exakte Zahl, sondern transparente Bandbreiten über den gesamten Aufwandsbereich.
Was ist Value- & Cost-Engineering?
Value- & Cost-Engineering bewertet Funktionen systematisch gegen ihre Kosten. Ziel ist es, den Wertbeitrag jeder Funktion sichtbar zu machen und konkrete Hebel zu finden: Funktionen vereinfachen, Alternativen bewerten, Aufwand senken, ohne den Nutzen zu gefährden. In Kombination mit der Simulation lässt sich früh erkennen, welche Entscheidungen die Kosten am stärksten treiben — von der Idee über die Kosten bis zur Umsetzung.
Trefft ihr die exakte Zahl?
Nein — und das ist bewusst so. Niemand kann komplexe Software-Projekte auf den Euro genau vorhersagen. Unsere Stärke ist die konservative, nicht überversprechende Transparenz über den gesamten Aufwandsbereich: Sie erhalten eine belastbare Bandbreite statt einer Scheingenauigkeit.
Für welche Projekte lohnt sich das?
Besonders für komplexe Software-Entwicklungsprojekte im Maschinen- und Anlagenbau mit hoher Unsicherheit, langer Laufzeit oder engem Margenspielraum — also überall dort, wo eine zu niedrige Zusage schnell zum Verlustauftrag wird.
Wie läuft die Zusammenarbeit ab?
In der Regel starten wir mit einem kurzen Gespräch, strukturieren gemeinsam die Anforderungen, modellieren und simulieren das Projekt und leiten daraus Bandbreiten, Risiken und Handlungsempfehlungen ab. Sie erhalten ein nachvollziehbares Ergebnis, mit dem Sie intern und in Verhandlungen sicher auftreten.
10Kontakt
Lassen Sie Ihr Angebot prüfen.
Ein kurzes Gespräch genügt, um zu sehen, wo der faire Aufwand liegt — und wo Ihr Verhandlungsspielraum beginnt. Auch wenn Sie selbst kalkulieren, finden wir den passenden Einstieg.